Der kleine Frosch saß wieder auf der anderen Seite von wo
aus er seinen Platz so gut aus beobachten konnte. Ein bisschen nervös war er
schon, da wieder über die Rosenblätter zu springen, außerdem sah es von der
Seite des Tümpels sehr schön aus. Die große Wiese hinter dem Schilf, das
kaputte Becken das schon Jahrzehnte dort lag und ihm oft beim Verstecken
spielen einen sicheren Schutz bot. Von hier konnte er auch die Sonne genießen
wie sie langsam über den Süden zog und sich immer der Erde weiter hin zu neigte
um sie dann sanft zu Küssen und in ihr zu verschwinden, so stellte er sich das
vor. Eigentlich hätte er den Tümpel nie durchschwimmen sollen, denn nachher war
er zu müde um zurück zu rudern und aber zu ängstlich um von Blatt zu Blatt zu
fliegen, denn zum springen waren sie zu weit entfernt. Deshalb genoss er den
Blick auf die neigende Sonne noch, bevor er dann doch wieder rüber musste. Schließlich
konnte er nach Nachtanbruch nicht mehr rumfliegen, das war dann zu gefährlich.
Aber die Nacht dort zu verbringen wollte er auch nicht so recht... obwohl dass
hatte er auch schon gemacht und eigentlich wäre er damals auch fast ganz da
geblieben. Denn der Blick so auf seine Hütte war schöner von hier aus.. und die
Hütte an sich nicht ganz so toll wenn man in ihr rumlungerte. Während er so dahin
grübelte und so ein bisschen die Zeit vergas bemerkte er nicht den Schatten der
über ihm kreiste. Vor dem war er schon mal früher ins Wasser gehüpft und hatte
sich somit vor dem Schnabel retten können. Doch dieses mal war das nicht so.
Donnerstag, 27. Februar 2014
Freitag, 21. Februar 2014
Ich habe keine Lösung, ich weiss nicht wie die Puzzelteilchen zusammen passen sollen und wie sie ein Bild darstellen sollen. Es scheint mir jedes Teilchen sei an seine eigene Zeit gebunden und bald verliert es sich wieder unter den Sekunden. Ich weiss nicht wie Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen gemeinsam einen Weg wandern sollen, wann dieser Weg seinen Lauf nimmt, zu welcher Stunde das Tor sich öffnet, falls es sich öffnet. Es sollte ein schöner Weg sein, Herzerfüllend, Sehnsüchte stillend.
Ich habe keine Lösung, Jahre verschoben - Vorstellungen gehen im See baden, oder im Meer. Kann man mit unerfüllten Sehnsüchten leben? Wie stark muss die Sehnsucht sein damit sie Lebenswichtig ist und nicht erlischt im Alltag?
Dienstag, 18. Februar 2014
Dr Chly Prinz
der kleine Prinz
hatte gerade nach
den Dornen der Rose gefragt,
den Dornen der Rose gefragt,
doch ging seine Frage unter
im getümmel der Worte
die Katze lag faul auf ihrem Kissen
während ihre Pfoten
leicht über den Rand blickten
hielt sie ihre Augen geschlossen
ihre Ohren jedoch, ruhten
der Stille der Nacht entgegen
der Stille der Nacht entgegen
im Untergeschoss
hatte sich
das letzte Kapitel
verabschiedet
das letzte Kapitel
verabschiedet
der Lift
hatte die Hintertüre
frei gelassen,
hatte die Hintertüre
frei gelassen,
so dass das Geheimniss
nicht mehr geheim war
nicht mehr geheim war
die Tassen waren leer,
der Tee ausgetrunken,
die Hände leicht gewärmt
doch der kleine Prinz
liess nie locker
wenn er
eine Frage gestellt hatte
eine Frage gestellt hatte
so fragte er noch mal
und das Bild
stand klar vor Augen
stand klar vor Augen
ein Bett, weisse Laken, Stühle, Stille
eine bekannte Geschichte,
immer wiederholend,
immer neu, anders, bekannt
Landschaften zieren
die Gedanken
die Gedanken
die langsam
durch die Gleise ziehen
durch die Gleise ziehen
Träge hängen sie
in der Luft
in der Luft
während der Zug
schon längst durchgefahren ist
Photography by ©Rahel Gysel
Montag, 17. Februar 2014
Zurück treten bitte
No
es chistoso. Y tampoco fácil. Y no es que no los quiera. Los amo. Pero solo una
vez he sentido el deseo de llegar. Rápido. Y en verdad solo sentí eso porque
estaba el desastre allá. Mientras que acá celebrábamos la existencia de otra
vida tormentosa. Esa vez pensé, quizás si, quizás.... quizás no estoy tan mal
ubicada. Pero ahora, estando acá, respirando tranquila, no es fácil. Quizás
porque el tiempo vacío de hoy permite que las ideas se establezcan,
fortalezcan, permanezcan. Es la reja invisible que mantiene la calma. Los
rieles que transportan, barcos que cruzan, pies que llevan. Todavía no es fácil.
Es esa canción que se repite demasiado seguida que ya no da gusto escucharla,
ni olerla, ni percibirla. Ese olor a desagüe que cala por tu nariz, ese frío
que enlentece tú andar, ese calor que obliga a callar.
No
es chistoso. Nunca lo será, al parecer. Cada cual con su tema. Cada cual con su
temor, dolor. Es la canción que se repite sin que lo pidas... la canción que
parece robarle el brillo a los diamantes, la pureza, la fortaleza. Es el tema
latoso que te hace pensar estar en el tren equivocado...
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