Mittwoch, 14. Januar 2015

Pädagogik aus der Zigarretenfabrik

http://www.condor.cl/geschichte/pdagogik-aus-zigarettenfabrik/15447.html

Rudolf Joseph Lorenz Steiner (1861-1925) begründete die Anthroposophie und gab insbesondere für die Pädagogik einflussreiche Anregungen. Zahlreiche Schulen sind nach dem österreichischen Esoteriker und Philosophen benannt.

Einige Eltern glauben oft schon vor der Geburt zu wissen, welchen Beruf ihr Kind im Erwachsenenalter einmal ausüben soll. An den heranwachsenden Menschen werden Ansprüche gestellt, die es vielleicht gar nicht verwirklichen will. Die persönlichen Fähigkeiten und Anlagen des Kindes werden nicht berücksichtigt. Doch genau dies herauszufinden und weiter zu entwickeln ist – nach der heutigen Pädagogik – Aufgabe des Lehrers (und der Eltern).
Bei der sogenannten Reformpädagogik ist das ein wichtiger Ansatz. Der Unterricht wird so gestaltet, dass das Kind im Mittelpunkt steht. Einer der einflussreichsten Reformpädagogen des 20. Jahrhunderts war Rudolf Steiner. Bis heute werden seine Prinzipien nicht nur in der Pädagogik angewandt, sondern auch in der Wissenschaft, Medizin, Kunst, Religion und Landwirtschaft.


Philosophie statt Eisenbahn
Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec, Österreich (heute Ungarn) geboren. Nach dem Wunsch des Vaters sollte auch Rudolf bei der Eisenbahnkompanie arbeiten. Deshalb besuchte er die Realschule in Wien, um sich später für das Studium als Eisenbahningenieur zu bewerben. Im Jahre 1879 schrieb er sich an der Technischen Hochschule in Wien ein, um die Fächer Mathematik, Physik, Chemie und Biologie zu studieren.
Doch Steiner interessierte sich nicht nur für die Naturwissenschaften, sondern ergänzte sein Studium durch Philosophie und Kulturwissenschaften. So entdeckte er Goethes Schriften für sich und war fasziniert von dessen Fähigkeit Natur und Geist zusammen zu bringen. Er wurde eingeladen, bei der Deutschen Nationalliteratur über Goethe mitzuwirken. Es entstanden somit während seines Hochschulstudiums seine Schriften über Goethes Weltanschauung.
Nach seinem Abschluss trat er von 1884 bis 1890 als Erzieher für einen Jungen an, der an Hydrocephalie litt. Nach zwei Jahren Betreuung wurde sein Schüler am Gymnasium aufgenommen und studierte später sogar Medizin. Steiner kommentierte diese besondere Zeit mit den Worten: «Da machte ich mein eigentliches Studium in Physiologie und Psychologie durch.»
In den darauffolgenden Jahren von 1890 bis 1896 arbeitete er im Goethe-Archiv in Weimar und entwickelte sein philosophisches Hauptwerk «Die Philosophie der Freiheit». Mit 35 Jahren (1897) zog er schließlich nach Berlin. Während dieser Zeit entwickelte sich Steiners Verhältnis zum Christentum. Erst zeigte er großes Interesse an der Theosophie und hielt viele Vorträge zum Thema, doch dann kam es zu Unstimmigkeiten unter den Theosophen. So fand Steiner schlussendlich zur Anthroposophischen Gesellschaft, in der er zum Hauptredner wurde.
Der Steiner-Biograph Gerhard Wehr beschreibt diese Etappe als Zeit der Krise und inneren Wandlung, die nur schwer nachvollziehbar sei, da Widersprüche zu sehen sind zwischen seiner früheren und späteren Weltanschauung.
Im Gegensatz zum Christentum, in der die Erlösung durch Christus selbst stattfindet, behauptet Steiner, dass das Ethische aus dem Menschen heraus entsteht. Er entwickelt somit seine Methode, den Erkenntnisweg, die seelisch-geistigen Bereiche im Menschen in geeigneter Weise zu fördern. Als zentraler Punkt seiner Methodik ist ihm besonders die Stärkung des Denkens, der Gefühls- und Willenskraft wichtig. Doch Steiner ging es um mehr. Seine Erkenntnis sollte nicht nur als Gesprächsstoff und für Vorträge dienen, sondern auch im Leben selbst von Nutzen sein. Der Kunst fällt dabei eine bedeutende Rolle zu, da sie als Mitteilungsform des Menschen gilt. Zudem machte es sich Steiner zum Grundsatz, nicht von sich aus den Menschen zu helfen, sondern erst wenn diese um Hilfe baten.


Die erste Waldorfschule
Steiner hielt Vorträge in Fabriken und Lokalen, so auch in der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria in Stuttgart. Die Arbeiter ersehnten sich eine neue Erziehung für ihre Kinder und so bat Emil Molt, der Direktor der Zigarettenfabrik, Steiner möge diese Aufgabe übernehmen. Es entstand somit die erste Waldorfschule 1919 in Stuttgart, finanziert durch die Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik.
Pädagogisches Ziel ist es, dem seelisch-geistigen Kind zu verhelfen, sich auf der irdischen Welt zurecht zu finden. Kinder sollen zu selbstbewussten, handelnden Menschen erzogen werden durch die Stärkung der Phantasie und Verantwortung. Dies wird durch die Entwicklung der körperlichen Bewegung, Sprache und Arbeit sichtbar, da sie die Äußerungsformen des Menschen sind. Auch das Künstlerische ist wichtig, um das sachliche Denken zu entfalten. Beim Handwerklichen sollen die Kinder das saubere und genaue Arbeiten erlernen. Lehrplan und Methodik sind auf die inneren und äußeren Entwicklungsphasen abgestimmt, um diese Phasen bestmöglich zu fördern.
Die Lehrer erhielten jedoch keine genauen Anweisungen, wie sie ihren Unterricht zu gestalten hätten, da Steiner der Meinung war, dass Pädagogik nicht in Stereotypen zu fesseln sei. Sie hatten zwar bestimmte Richtlinien, konnten jedoch individuell entscheiden. Auch würde der Lehrer von den Schülern miterzogen, da die Kinder ihm schon zeigen würden, was zu machen sei.
Heute hat Deutschland mit 232 Waldorfschulen die höchste Anzahl weltweit. In der Schweiz gibt es 35, in Österreich 18 und in Chile vier; davon drei in Santiago und eine in Limache.


Kritik und Zweifel
So traumhaft sich eine Schule ohne Notengebung fürs Zeugnis sich auch anhört, so melden Experten an diesem Vorgehen dennoch Kritik an. Auch die philosophischen Ansätze Steiners können angezweifelt werden. Insbesondere die anthroposophische Entwicklungslehre, nämlich dass sich der Leib, Astralleib und Ätherleib der Kinder in Sieben-Jahres-Schritten entwickeln würden, wurde wissenschaftlich widerlegt.
Auf Skepsis stößt zudem Steiners Rassenlehre, in der die Menschheit beziehungsweise Rassen in drei Kategorien eingestuft werden, wobei eine Gruppe nur ein Hinterhirn und Triebleben hat, die zweite nur ein Mittelhirn und Gefühlsleben, und die dritte, als höchste Rasse, ein Vorderhirn und Denkleben besitzt.
Interessant zu beobachten ist, dass heutzutage immer mehr Eltern Schulen ohne starken Leistungsdruck – und ohne Notengebung – auswählen, um ihren Kindern unnötigen Stress zu ersparen. So jedenfalls die Hoffnung. Da Waldorfschulen nicht am sogenannten Pisa-Test mitmachen, lässt sich leider keine Aussage darüber treffen, wie Waldorfschüler im Vergleich zu nicht reformpädagogischen Schülern abschneiden. Die fehlende Notengebung scheint jedoch für die spätere Jobsuche kein Problem darzustellen, da Arbeitgeber bei Bewerbungsgesprächen häufig mehr auf die Persönlichkeit des Bewerbers achten.

 

Donnerstag, 1. Januar 2015

You're not the same anymore...

Tengo una nueva fascinación. Hace tiempo que he querido hablar de ella. Pero me ha sido difícil unir las ideas, hilarlas, entregándolas de manera simple, fácil, comprensible. Suelo plasmar mis pensamientos de forma encriptada, queriendo liberar mi alma de ello, quitándome un peso de encima. Me engaño al pensar que sólo yo entenderé lo que significa al vovler a leerlo... a veces, al releer, no logro recordar que dolor cruzaba mi mente. Lo bueno es que cumplió su objetivo, liberar mi alma. Otra vez coloco un pero. Porque quiero transmitir algo a ustedes, quiero compartir lo que he aprendido, no sólo liberar mi alma. Comencé escribiendo para mí - siempre teniendo el deseo de escribir para otros. Descubrí que puedo escribir con claridad acerca de temas que me fascinan, temas que he estudiado, pensado, conversado y vuelto a pensar.

Tengo una nueva fascinación. Nueva ya que cambió el foco y fascinación porque antes era interés y curiosidad. Ahora me fascina desenredar las ideas, comprender la estructura, filtrar y formar algo comprensible para mí. Me ha sido difícil hablar del tema. El cambio de interés a fascinación no fue por un simple capricho al dormirme, no fue una decisión tomada por querer cambiar el mundo, no fue para mejorar mi vida, fue doloroso. Fue lleno de llanto, angustia, dolor compartido, decepción compartida, helados y galletas.

Tengo una nueva fascinación. Nosotros. Tú, yo. Él, ella. Nosotros. Nosotros nos relacionamos, día a día. A veces porque queremos, a veces porque tenemos. A veces con alegría, a veces con dolor. A veces con temor, a veces con gozo. A veces con cuidado, a veces confiados. Relacionarnos puede ser díficil, complejo, incomprensible. Nuestras diferencias se ven highlighted al compartir, llegando a veces a parecernos imposible que existan diferencias tan incomprensibles. En verdad. No entiendo como pueden existir diferencias de tal magnitud. No puedo comprenderlo desde mi realidad. Quizás atrapar un aliento de lo que significa al ponerme en tú lugar. Atrapar un suspiro de lo que podría ser. Pero la diferencia sigue siendo abrumadora. Día a día tenemos que relacionarnos. Es algo que no podemos eliminar de nuestra realidad. Ni siquiera si nos distanciamos de la sociedad porque, claro, esa forma de actuar también se interpreta y transmite una forma de relación. Podemos aprender a relacionarnos de buena manera. Podemos descrubir como cambiar para relacionarnos sanamente. Podemos cambiar. Hay un dicho en alemán: si quieres cambiar algo, primero tienes que darte cuenta que lo que  esta mal. O que és lo que no esta funcionando. Entonces, ¿qué és lo que no esta funcionando en nuestras relaciones humanas? Existen muchas ideas, conceptos, "mitos" en torno a las relaciones. Frases que se usan como si fueran correctas, sin cuestionarlas y que nos pueden causar mucha frustración, dolor, incomprensión.


Ya no siento lo mismo.
Nadie dijo que sería tan difícil.
Ya no soy feliz.
No vale la pena conversar.
Ya no eres el mismo.


¿De dónde sacamos que debería ser así? ¿Porqué partimos de la base que siempre sentiremos lo mismo, qué siempre seremos felices, que será fácil, que siempre seremos iguales?


Acompáñame a tu propia infancia. Aunque, la verdad, nisiquiera tenemos que ir tan lejos. Cinco años atrás.   ¿Cómo eras? ¿Cómo pensabas? ¿Qué te preocupaba?

Yo era muy distinta. Y doy gracias a Dios que he cambiado. No es que antes haya sido una mala persona, pero esa es la gracia. Cambiar, mejorar, dejar que Dios nos transforme. Si, digo Dios. Sé que para muchos no tiene importancia, perdiéndose así la oportunidad de tener una vida con propósito. La idea es ir cambiando, transformándonos, siempre mejorando, puliendo nuestro carácter para poder decir: he mejorado. 


No nos engañemos diciéndonos que siempre seré como cuando tenía veinte. Crecer es una de las cosas más maravillosas que hay - si sabemos aprovecharlas. Mejoremos, cambiémos, evalúemonos y sí, eso es algo que me gusta de año nuevo. Nos da la posibilidad de comenzar de nuevo. Claro, en cualquier día lo podemos hacer, pero año nuevo indica un termino y un comienzo de algo nuevo. Por lo que es más fácil orientar nuestros pensamientos, colocándonos en el spotlight, cuestionandonos que és lo que podemos mejorar en nosotros.

Permíte que otros cambien.
Permítete a tí también cambiar. Para bien. Siempre para bien. 
Siempre anhelando llegar a ser tu versíon mejorada. 
Para, todos los años, poder decir: he mejorado.

Samstag, 6. Dezember 2014

Contrato

Hay un frase que últimamente ha estado en boca de muchos. Publicistas, comerciales, casas comerciales, universidades, amigos, televisíon, radio, revistas de belleza y fitness... Quizás lo que quieren lograr con esta frase es despertar a la población, queriendo entregarle la confianza en sí mismos, abrirles los ojos para el potencial propio que cada uno lleva dentro. Quieren convertirnos a todos en líderes, en emprendedores para finalmente poder confrontarnos con nuestra triste realidad y lograr una sociedad perfecta sin distinción ni diferencias, en donde todos logramos nuestras metas, porque "Si quieres, puedes". ¿A quién no le gusta escuchar que depende de uno lograr todo lo que se propone? Que fácil suena, si quiero puedo. ¡¡Solo tengo que querer!!

Volvamos un paso atrás. ¿Que quiero? Ya se que si quiero, puedo. Pero aún no sé lo que quiero. Para poder querer lo que puedo, tengo que saber que quiero poder. En los cables de mi mente las ideas vuelan, se cruzan, intento descifrarlas hasta que logro plasmarlas en el desnudo papel frente a mi, llenándolo de múltiples deseos que aún no logro cumplir. Sueños incumplidos de infancia, inseguridades de adolescente y batallas por ganar de adulto. Todo esta en esta hoja vestida. Sí, quiero. Quiero. Quiero. Quiero todo eso. Quiero todo eso que viste al blanco papel. Yo puedo.






                                                                      PS: Cada contrato tiene letra chica.




                                                                     Si quieres, puedes. Recuerda que nadie dijo que seríafácil.





Dienstag, 18. November 2014

Spiegelbild

Años atrás, cuando aún la curiosidad quería ser saciada queriendo saber que había pasado con aquellos fantasmas que irrumpían bajo la noche estrellada intentando tocar ventanas y puertas de madera, sentaban aquellos sobre sillas acomodadas en círculo, como solía hacerse cuando algo importante, íntimo, cercano habría de ser revelado. En esa ocasión, en un pequeño papel, dibujado estaba aquel señor. Barba tenía, de unos tres días. Notabas que aquel señor no solía usar una barba orgullosa ni nada semejante, más bien prefería ver su rostro desnudo al espejo. El cabello recordaba levemente a esos campos en donde el viento no se detiene ante la suavidad del trigo, dirigiéndolos en direcciones opuestas, quitándoles el abrigo del vecino. Los ojos tenían sombras de atardecer y las cejas descansaban flojamente en hamacas sobre los ojos semi-cerrados. Enfrente tenía un espejo y veía toda la imagen nuevamente. Barba tenía, de unos tres días. Notabas que aquel señor no solía usar una barba orgullosa ni nada semejante, más bien prefería ver su rostro desnudo al espejo. El cabello recordaba levemente a esos campos en donde el viento no se detiene ante la suavidad del trigo, dirigiéndolos en direcciones opuestas, quitándoles el abrigo del vecino. Los ojos tenían sombras de atardecer y las cejas descansaban flojamente en hamacas sobre los ojos semi-cerrados. Un bostezo cansado igual que los ojos y su mirada duplicada en el reflejo del espejo junto a los cansados ojos y su mirada, media vuelta y veías desaparecer al Señor entre las líneas y el borde del pequeño papel.

Sentaban aquellos sobre sillas acomodadas en círculo, como solía hacerse cuando algo importante, íntimo, cercano habría de ser revelado. Aquellos sentados en el círculo, lejos estaban de tener un espejo a mano para observar su rostro. Aquellos sentados en el círculo sabían que estarían cerca de tener un espejo a mano - a diferencia del Señor que había desaparecido entre las líneas y el borde del papel, se mirarían, devolverían a los trigos el calor del vecino juntándolos en direcciones semejantes, quitarían de las hamacas las cejas, borrarían las sombras de atardecer de sus ojos, quitarían aquella barba faltante de orgullo del cuadro y lucirían aquella esperada desnudez facial. Se volverían a mirar apreciando el cambio del cuadro que veían en el espejo sabiendo con certeza que lo reflejado también había cambiado.

Sonntag, 7. September 2014

I happen to have this dream...
no, no es el sueño de lo que quiero llegar a hacer o llegar a alcanzar, no es el sueño de mi vida que quiero alcanzar con todas mis fuerzas.

I happen to have this dream...
carreteras, esas en donde las horas pasan lentas, vas contando las líneas que separan las direcciones, perdiéndote entre las estrellas hasta que solo las puedes imaginar a través de las nubes.

I happen to have this dream...
ese auto grande, caluroso, que solo las ventanas abiertas pueden dejar acariciar el viento tu piel, sabiendo ya que pronto ese viento te traerá el sabor de tu hogar.

I happen to have this dream...
suele ser de noche, y tan solo veo luces, quizás gotas de agua que mi inconsciente pinta en la calle debido al desenlace trágico del sueño...

I happen to have this dream...
no, no es un sueño que quiero compartir. Dicen que palabras crean realidades. Y esa realidad, quisiera que permanezca en sueños.