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| Photography by ©Rahel Gysel
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Rooftop.
Da sitzten sie und haben doch nichts zu sagen.
Weiter bewegt sich der Zeiger, unverstellbar.
Der Mond scheint voll, die gelächter hört man während sie zusammenrücken um alle auf das Bild zu passen.
Sie schauen von oben zu, werden nicht bemerkt.
Nur die Licher der späten Nacht begleiten Sie.
Der Turm, den sie suchten und nicht fanden, erblicken sie nun.
Zwischen den Bäumen die vom Regen noch Nass tropfen, hängen ihre Gedanken.
Die Eisentreppe ist hart, kalt und eng.
Die Aussicht ist weit, wie die Gedanken, die Gespräche.
Zum letzten mal, Sie stehen auf. Laufen los.
Gemeinsam durch die Strassen wie so oft.
Wenig Fleisch. Bitte. So Spät. Kein Saft.
Die Strassen hallen weiter, ihr gelächter.
Der Wein mit dem Apfel bewegt sich klar hinter dem Glas.
Was möchtest du?
Schwarze Füße in Tanzschuhen.
Zum letzten mal.
Lässt du mich allein?
Einer geht, einer bleibt.
Die Treppe hoch, den Aufzug hoch.
Einer steht.
Einer schreibt.
Die Blätter erzählen nicht, die Farben teilen sie nicht.
Ein Regenschirm nützt nicht viel.
Die Strasse geht weiter hinauf, der Blick weiter hinab.