Mittwoch, 21. Januar 2015

Kein leichtes Leben

http://www.condor.cl/geschichte/kein-leichtes-leben/15487.html

Johann Heinrich Pestalozzi gilt als der Begründer der Pädagogik. Der Schweizer kämpfte für eine allgemeine Bildung für alle Menschen.

Johann Heinrich Pestalozzi wurde am 12. Januar 1746 in Zürich geboren. Schon in jungen Jahren erlebt er den Tod seines Vaters und den Tod von vier seiner sieben Geschwister. Bei seiner Mutter erweckte dies ein starkes Gefühl der Sorge um ihre verbleibenden Kinder. Dementsprechend hatte der junge Pestalozzi wenig Freiraum und kaum Kontakt zu anderen Kindern.
Da seine Familie jedoch Stadtbürgerrecht hatte, konnte er anerkannte Bildungseinrichtungen kostenfrei besuchen. Er ging auf die Elementarschule und wechselte drei Jahre später auf die Lateinschule. Derweil hatte er viel Kontakt zu seinem Großvater, ein reformierter Pfarrer, der bei Pestalozzi die Liebe zur Jugend und dem Volk erwachen und auch das Verlangen nach einer Laufbahn als Pfarrer entwickeln ließ. Diese brach er jedoch ab, da er Schwierigkeiten mit dem Feierlichen hatte und selbst glaubte, er könne nie Predigen ohne lachen zu müssen
Somit trat er das Rechtstudium an, beendete aber auch dieses nicht und entschloss sich mit 21 Jahren Bauer zu werden. Er erhoffte sich im Stillen, dass er so auf seine Umgebung einwirken könne. Allerdings scheiterte er auch bei diesem Unterfangen und musste seinen landwirtschaftlichen Betrieb einstellen.
Trotz der bisherigen Misserfolge versuchte er nun mit 28 Jahren einen seiner Träume zu verwirklichen: ein Haus für Waisen und Bettelkinder auf seinem Land zu eröffnen. Er wollte ihnen ein Umfeld der Liebe, Hoffnung und Geborgenheit schaffen, um sie so zu selbstständigen Menschen heranwachsen zu lassen. Die Grundbedürfnisse der Kinder sollten gestillt werden, damit sie auf natürliche Weise Vernunft und Neugier erlangen können. Nach und nach würden sie ihr Wissen aufbauen und Zusammenhänge herstellen können.
Auch sollten sie schreiben, rechnen, lesen, beten und arbeiten lernen. Die Liebe jedoch, die Erfahrung der Beziehung zu Vater und Mutter, stand im Mittelpunkt. Daher forderte Pestalozzi in seinen Schriften, dass das tiefe Vertrauensverhältnis des Kindes zur Mutter so lang und innig wie nur möglich erhalten werden solle.
Zu seiner Enttäuschung konnte er seine Familie und die Waisen sowie die Bettelkinder finanziell nicht ausreichend Unterstützen. Es war unmöglich von dem wenigen Einkommen der Landwirtschaft zu leben. Schlimmer noch: Anstatt Unterstützung von seinen Mitbürgern zu erhalten, erntete er nur bitterböse Kritik: Wie willst du dem Volke helfen, wenn du dir selbst nicht helfen kannst? So der Tenor der Vorwürfe.
Doch Pestalozzi ließ sich nicht unterkriegen. Tief in seinem Herzen strebte er immer noch das gleiche Ziel an: den Armen ein besseres Leben zu ermöglichen. Mit diesem Wunsch zog er sich zurück und begann zu schreiben. In seiner Einsamkeit meinte er, Ruhe zu finden und Gott in der Menschennatur erkennen zu können.
Diesen Gedanken verwarf er jedoch bald wieder mit der Erkenntnis, dass die Menschen eher tierische Eigenschaften als göttliche besitzen. «Der Mensch raube wie er esse und morde, wie er schlafe.» Dies war sein neues Menschenbild – und es veränderte seine Sichtweise der Erziehung. Von nun an sollte der Mensch nicht mehr seine inneren göttlichen Kräfte entwickeln, sondern ein brauchbares Glied in der Gesellschaft werden.
Für Pestalozzi ist das Kind demnach unfrei, da es nach seinen Instinkten handelt und nicht entscheidungsfähig ist. Langsam entwickelt sich der Wille, doch dieser Prozess muss erst von außen gelenkt werden, da die Selbstbestimmung des Kindes noch nicht ausgereift ist. Der Mensch soll aber nicht ein «Werk der Gesellschaft» sein, sondern ein «Werk seiner selbst».
Um die Willensregung von innen zu lenken, soll das Kind die Regeln und Gesetze verstehen. Im Erwachsenenalter ist der Mensch nun frei, um nach dem eigenen Gewissen zu handeln und zu entscheiden. Pestalozzis Menschenbild neigt sich somit wieder dem Positiven zu; zwar ist der Mensch «böse», doch vertraut er auf dessen «Gottesnatur».
Im Jahre 1799 bittet ihn die Helvetische Republik sich der Waisenkinder in Stans anzunehmen. Der Zustand der Kinder war verheerend. Schlecht versorgte Wunden und andere Krankheiten sowie mangelndes Schreib-, Lese- und Sprachvermögen wurden festgestellt. Pestalozzi half den Kindern, musste jedoch schon nach sechs Monaten das Waisenhaus verlassen, da es zu einem Lazarett umgewandelt werden sollte.
Die Regierung stellte ihm das Schloss in Burgdorf zur Verfügung, um dort eine Heimschule zu gründen. Nach einem Regierungswechsel 1804 musste die gesamte Gemeinschaft samt Schülern und Lehrern nach Münchenbuchsee in das Schloss Yverdon umziehen.
Nach 21 Jahren Tätigkeit war die Glaubwürdigkeit des Instituts jedoch durch Neid und Streit der dortigen Mitarbeiter in Verruf gekommen. Als 80-Jähriger zog sich Pestalozzi auf seinen Hof zurück, den sein Enkel währenddessen übernommen hatte. Kurz vor seinem Tod erhielt er eine Schmähschrift von seinen ehemaligen Mitarbeitern aus Münchenbuchsee. Dies vermochte er nicht mehr zu verkraften, erkrankte und verstarb kurz danach am 17. Februar 1827 in Brugg.
Pestalozzis pädagogische Ansichten haben sich während seines Lebens verändert und dynamisch weiterentwickelt. Der Mittelpunkt der Erziehung stellte nicht mehr die Außenwelt und die Industrie, sondern die kindliche Natur selbst, die Fähigkeiten, Anlagen und Kräfte jedes einzelnen Kindes dar. Diese Anlagen und Fähigkeiten individuell zu fördern, entwickeln und zu stärken sei die Aufgabe der Erziehung. Als erster stellte damit Pestalozzi den Menschen ins Zentrum der Pädagogik, da dieser, anders als die Pflanzen und Tiere, unvollendet auf die Welt kommt um sich selbst zu vollenden. Ein Wesen also, das in Freiheit handeln und entscheiden kann.
Die Unterrichtsgestaltung sollte diesem Ansatz entsprechen. Er schreibt über seine Idee der «Menschenbildung», dass diese nur dem «inneren Entfaltungstrieb» folge.
In einem Brief an den ehemaligen helvetischen Minister Stapfer bekundete Pestalozzi seine persönliche Motivation hinter all seinem Arbeiten: «Es ist nicht mein Werk, es ist Gottes Werk. Mein war die Liebe, mit der ich suchte, was ich nicht kannte, und der Glaube, mit dem ich hoffte, wo ich nicht sah. Die Liebe hat eine göttliche Kraft, wenn sie wahrhaft ist und das Kreuz nicht scheut.»

Mittwoch, 14. Januar 2015

Pädagogik aus der Zigarretenfabrik

http://www.condor.cl/geschichte/pdagogik-aus-zigarettenfabrik/15447.html

Rudolf Joseph Lorenz Steiner (1861-1925) begründete die Anthroposophie und gab insbesondere für die Pädagogik einflussreiche Anregungen. Zahlreiche Schulen sind nach dem österreichischen Esoteriker und Philosophen benannt.

Einige Eltern glauben oft schon vor der Geburt zu wissen, welchen Beruf ihr Kind im Erwachsenenalter einmal ausüben soll. An den heranwachsenden Menschen werden Ansprüche gestellt, die es vielleicht gar nicht verwirklichen will. Die persönlichen Fähigkeiten und Anlagen des Kindes werden nicht berücksichtigt. Doch genau dies herauszufinden und weiter zu entwickeln ist – nach der heutigen Pädagogik – Aufgabe des Lehrers (und der Eltern).
Bei der sogenannten Reformpädagogik ist das ein wichtiger Ansatz. Der Unterricht wird so gestaltet, dass das Kind im Mittelpunkt steht. Einer der einflussreichsten Reformpädagogen des 20. Jahrhunderts war Rudolf Steiner. Bis heute werden seine Prinzipien nicht nur in der Pädagogik angewandt, sondern auch in der Wissenschaft, Medizin, Kunst, Religion und Landwirtschaft.


Philosophie statt Eisenbahn
Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec, Österreich (heute Ungarn) geboren. Nach dem Wunsch des Vaters sollte auch Rudolf bei der Eisenbahnkompanie arbeiten. Deshalb besuchte er die Realschule in Wien, um sich später für das Studium als Eisenbahningenieur zu bewerben. Im Jahre 1879 schrieb er sich an der Technischen Hochschule in Wien ein, um die Fächer Mathematik, Physik, Chemie und Biologie zu studieren.
Doch Steiner interessierte sich nicht nur für die Naturwissenschaften, sondern ergänzte sein Studium durch Philosophie und Kulturwissenschaften. So entdeckte er Goethes Schriften für sich und war fasziniert von dessen Fähigkeit Natur und Geist zusammen zu bringen. Er wurde eingeladen, bei der Deutschen Nationalliteratur über Goethe mitzuwirken. Es entstanden somit während seines Hochschulstudiums seine Schriften über Goethes Weltanschauung.
Nach seinem Abschluss trat er von 1884 bis 1890 als Erzieher für einen Jungen an, der an Hydrocephalie litt. Nach zwei Jahren Betreuung wurde sein Schüler am Gymnasium aufgenommen und studierte später sogar Medizin. Steiner kommentierte diese besondere Zeit mit den Worten: «Da machte ich mein eigentliches Studium in Physiologie und Psychologie durch.»
In den darauffolgenden Jahren von 1890 bis 1896 arbeitete er im Goethe-Archiv in Weimar und entwickelte sein philosophisches Hauptwerk «Die Philosophie der Freiheit». Mit 35 Jahren (1897) zog er schließlich nach Berlin. Während dieser Zeit entwickelte sich Steiners Verhältnis zum Christentum. Erst zeigte er großes Interesse an der Theosophie und hielt viele Vorträge zum Thema, doch dann kam es zu Unstimmigkeiten unter den Theosophen. So fand Steiner schlussendlich zur Anthroposophischen Gesellschaft, in der er zum Hauptredner wurde.
Der Steiner-Biograph Gerhard Wehr beschreibt diese Etappe als Zeit der Krise und inneren Wandlung, die nur schwer nachvollziehbar sei, da Widersprüche zu sehen sind zwischen seiner früheren und späteren Weltanschauung.
Im Gegensatz zum Christentum, in der die Erlösung durch Christus selbst stattfindet, behauptet Steiner, dass das Ethische aus dem Menschen heraus entsteht. Er entwickelt somit seine Methode, den Erkenntnisweg, die seelisch-geistigen Bereiche im Menschen in geeigneter Weise zu fördern. Als zentraler Punkt seiner Methodik ist ihm besonders die Stärkung des Denkens, der Gefühls- und Willenskraft wichtig. Doch Steiner ging es um mehr. Seine Erkenntnis sollte nicht nur als Gesprächsstoff und für Vorträge dienen, sondern auch im Leben selbst von Nutzen sein. Der Kunst fällt dabei eine bedeutende Rolle zu, da sie als Mitteilungsform des Menschen gilt. Zudem machte es sich Steiner zum Grundsatz, nicht von sich aus den Menschen zu helfen, sondern erst wenn diese um Hilfe baten.


Die erste Waldorfschule
Steiner hielt Vorträge in Fabriken und Lokalen, so auch in der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria in Stuttgart. Die Arbeiter ersehnten sich eine neue Erziehung für ihre Kinder und so bat Emil Molt, der Direktor der Zigarettenfabrik, Steiner möge diese Aufgabe übernehmen. Es entstand somit die erste Waldorfschule 1919 in Stuttgart, finanziert durch die Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik.
Pädagogisches Ziel ist es, dem seelisch-geistigen Kind zu verhelfen, sich auf der irdischen Welt zurecht zu finden. Kinder sollen zu selbstbewussten, handelnden Menschen erzogen werden durch die Stärkung der Phantasie und Verantwortung. Dies wird durch die Entwicklung der körperlichen Bewegung, Sprache und Arbeit sichtbar, da sie die Äußerungsformen des Menschen sind. Auch das Künstlerische ist wichtig, um das sachliche Denken zu entfalten. Beim Handwerklichen sollen die Kinder das saubere und genaue Arbeiten erlernen. Lehrplan und Methodik sind auf die inneren und äußeren Entwicklungsphasen abgestimmt, um diese Phasen bestmöglich zu fördern.
Die Lehrer erhielten jedoch keine genauen Anweisungen, wie sie ihren Unterricht zu gestalten hätten, da Steiner der Meinung war, dass Pädagogik nicht in Stereotypen zu fesseln sei. Sie hatten zwar bestimmte Richtlinien, konnten jedoch individuell entscheiden. Auch würde der Lehrer von den Schülern miterzogen, da die Kinder ihm schon zeigen würden, was zu machen sei.
Heute hat Deutschland mit 232 Waldorfschulen die höchste Anzahl weltweit. In der Schweiz gibt es 35, in Österreich 18 und in Chile vier; davon drei in Santiago und eine in Limache.


Kritik und Zweifel
So traumhaft sich eine Schule ohne Notengebung fürs Zeugnis sich auch anhört, so melden Experten an diesem Vorgehen dennoch Kritik an. Auch die philosophischen Ansätze Steiners können angezweifelt werden. Insbesondere die anthroposophische Entwicklungslehre, nämlich dass sich der Leib, Astralleib und Ätherleib der Kinder in Sieben-Jahres-Schritten entwickeln würden, wurde wissenschaftlich widerlegt.
Auf Skepsis stößt zudem Steiners Rassenlehre, in der die Menschheit beziehungsweise Rassen in drei Kategorien eingestuft werden, wobei eine Gruppe nur ein Hinterhirn und Triebleben hat, die zweite nur ein Mittelhirn und Gefühlsleben, und die dritte, als höchste Rasse, ein Vorderhirn und Denkleben besitzt.
Interessant zu beobachten ist, dass heutzutage immer mehr Eltern Schulen ohne starken Leistungsdruck – und ohne Notengebung – auswählen, um ihren Kindern unnötigen Stress zu ersparen. So jedenfalls die Hoffnung. Da Waldorfschulen nicht am sogenannten Pisa-Test mitmachen, lässt sich leider keine Aussage darüber treffen, wie Waldorfschüler im Vergleich zu nicht reformpädagogischen Schülern abschneiden. Die fehlende Notengebung scheint jedoch für die spätere Jobsuche kein Problem darzustellen, da Arbeitgeber bei Bewerbungsgesprächen häufig mehr auf die Persönlichkeit des Bewerbers achten.

 

Donnerstag, 1. Januar 2015

You're not the same anymore...

Tengo una nueva fascinación. Hace tiempo que he querido hablar de ella. Pero me ha sido difícil unir las ideas, hilarlas, entregándolas de manera simple, fácil, comprensible. Suelo plasmar mis pensamientos de forma encriptada, queriendo liberar mi alma de ello, quitándome un peso de encima. Me engaño al pensar que sólo yo entenderé lo que significa al vovler a leerlo... a veces, al releer, no logro recordar que dolor cruzaba mi mente. Lo bueno es que cumplió su objetivo, liberar mi alma. Otra vez coloco un pero. Porque quiero transmitir algo a ustedes, quiero compartir lo que he aprendido, no sólo liberar mi alma. Comencé escribiendo para mí - siempre teniendo el deseo de escribir para otros. Descubrí que puedo escribir con claridad acerca de temas que me fascinan, temas que he estudiado, pensado, conversado y vuelto a pensar.

Tengo una nueva fascinación. Nueva ya que cambió el foco y fascinación porque antes era interés y curiosidad. Ahora me fascina desenredar las ideas, comprender la estructura, filtrar y formar algo comprensible para mí. Me ha sido difícil hablar del tema. El cambio de interés a fascinación no fue por un simple capricho al dormirme, no fue una decisión tomada por querer cambiar el mundo, no fue para mejorar mi vida, fue doloroso. Fue lleno de llanto, angustia, dolor compartido, decepción compartida, helados y galletas.

Tengo una nueva fascinación. Nosotros. Tú, yo. Él, ella. Nosotros. Nosotros nos relacionamos, día a día. A veces porque queremos, a veces porque tenemos. A veces con alegría, a veces con dolor. A veces con temor, a veces con gozo. A veces con cuidado, a veces confiados. Relacionarnos puede ser díficil, complejo, incomprensible. Nuestras diferencias se ven highlighted al compartir, llegando a veces a parecernos imposible que existan diferencias tan incomprensibles. En verdad. No entiendo como pueden existir diferencias de tal magnitud. No puedo comprenderlo desde mi realidad. Quizás atrapar un aliento de lo que significa al ponerme en tú lugar. Atrapar un suspiro de lo que podría ser. Pero la diferencia sigue siendo abrumadora. Día a día tenemos que relacionarnos. Es algo que no podemos eliminar de nuestra realidad. Ni siquiera si nos distanciamos de la sociedad porque, claro, esa forma de actuar también se interpreta y transmite una forma de relación. Podemos aprender a relacionarnos de buena manera. Podemos descrubir como cambiar para relacionarnos sanamente. Podemos cambiar. Hay un dicho en alemán: si quieres cambiar algo, primero tienes que darte cuenta que lo que  esta mal. O que és lo que no esta funcionando. Entonces, ¿qué és lo que no esta funcionando en nuestras relaciones humanas? Existen muchas ideas, conceptos, "mitos" en torno a las relaciones. Frases que se usan como si fueran correctas, sin cuestionarlas y que nos pueden causar mucha frustración, dolor, incomprensión.


Ya no siento lo mismo.
Nadie dijo que sería tan difícil.
Ya no soy feliz.
No vale la pena conversar.
Ya no eres el mismo.


¿De dónde sacamos que debería ser así? ¿Porqué partimos de la base que siempre sentiremos lo mismo, qué siempre seremos felices, que será fácil, que siempre seremos iguales?


Acompáñame a tu propia infancia. Aunque, la verdad, nisiquiera tenemos que ir tan lejos. Cinco años atrás.   ¿Cómo eras? ¿Cómo pensabas? ¿Qué te preocupaba?

Yo era muy distinta. Y doy gracias a Dios que he cambiado. No es que antes haya sido una mala persona, pero esa es la gracia. Cambiar, mejorar, dejar que Dios nos transforme. Si, digo Dios. Sé que para muchos no tiene importancia, perdiéndose así la oportunidad de tener una vida con propósito. La idea es ir cambiando, transformándonos, siempre mejorando, puliendo nuestro carácter para poder decir: he mejorado. 


No nos engañemos diciéndonos que siempre seré como cuando tenía veinte. Crecer es una de las cosas más maravillosas que hay - si sabemos aprovecharlas. Mejoremos, cambiémos, evalúemonos y sí, eso es algo que me gusta de año nuevo. Nos da la posibilidad de comenzar de nuevo. Claro, en cualquier día lo podemos hacer, pero año nuevo indica un termino y un comienzo de algo nuevo. Por lo que es más fácil orientar nuestros pensamientos, colocándonos en el spotlight, cuestionandonos que és lo que podemos mejorar en nosotros.

Permíte que otros cambien.
Permítete a tí también cambiar. Para bien. Siempre para bien. 
Siempre anhelando llegar a ser tu versíon mejorada. 
Para, todos los años, poder decir: he mejorado.